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Im Namen der Gemeinde und der Feuerwehr Rastorf wurden 650 FFP 2 Masken angeschafft.

Ein Kontigent von 200 Stk. verbleibt bei der Feuerwehr Rastorf. 450 Stk sind für die Bürger der Gemeinde Rastorf.

Diese können bei Silke in Rastorfer-Passau, Patrick in Rosenfeld und bei Hartwig in Wildenhorst gegen eine Spende von 1€ per Stk. erworben werden.

Die Spende geht zu 50% an die Jugendfeuerwehr und zu 50% an den Jugendsportverein der Gemeinde.

Die Masken sind aus Europäischer Fertigung und Geprüft laut CE und nach EN149.

Wir begrenzen die Menge auf 5 Stück pro Person !

Ihr erreicht uns unter folgenden Kontaktdaten:

Silke Teuscher: 0174/9023238

Patrick Weis: 0172/4621973

Hartwig Kühn: 0151/75041595

 

Neujahresbrief 2021

Liebe Rastorferinnen und Rastorfer,

das Jahr 2020 hat uns so viel Neues Gebracht, aber leider waren die meisten Erlebnisse in diesem Jahr beherrscht von dem allgegenwertigen Thema Corona. Viele von uns, privat sowie Gewerbetreibende, mussten sich den neuen „Regeln“ anpassen. Ich möchte an dieser Stelle an alle ein riesengroßes Lob aussprechen, die durch Ihre Disziplin zum Schutze aller beigetragen haben. Auch an diejenigen die sich Herzlich um Ihre Nachbarn gekümmert haben, sei es die Hilfe beim Einkaufen oder anderweitig. Es zeigt das es nur Zusammen gehen kann, dass Themen wie Zusammenhalt, Nachbarschaft und Nächstenliebe nicht nur leere Worte sind.
Die Aussichten für 2021 scheinen durchaus positiv, denn es wird bereits begonnen den vorhandenen Impfstoff zu Verteilen und auch schon zu verabreichen. Die Prioritäten sind hierbei durch die Regierung gesetzt. Leider wird es, bis wir alle Zugang zu dem Impfstoff bekommen, noch etwas dauern, aber man steht dem Virus nicht mehr hilflos gegenüber.

Im zeitigen Frühjahr haben wir uns intensiv mit der Löschwasserversorgung in Wildenhorst beschäftigt. Normalerweise kümmern sich die Eigentümer im Außenbereich selbst um ihre Löschteiche, jedoch ist dort, wo man einen Innenbereichs-Charakter vorfindet (und das ist so in der Siedlung Wildenhorst) die Gemeinde zuständig. Vier Löschwasserentnahmestellen gibt es hier: die Passau selbst und der Teich bei Familie Brammer sind soweit in Ordnung. Der Zufluss zum Teich am Hof Bornhöft wurde kräftig durchgespült und weitere „Entkrautungen“ veranlasst. Der Teich oben im Rethwischer Weg mussten wir sehr intensiv angehen, u.a. mit kompletter Beseitigung des Strauchgürtels. Diese Maßnahmen werden in 2021 weitergehen. Aus Kostengründen wird hier vorerst auf eine Niederschlagswasserzuführung verzichtet. Hierzu wurde eine Ausschreibung erstellt.

Die nächste Baustelle kam unerwartet: auf dem Sportplatz am Mühlenberg mussten wir kurzerhand zwei Flutlichtmasten „fällen“. Ein Prüfstatiker hatte zuvor vermeldet, dass sie aufgrund ihres Alters und gewisser entstandener Risse umzustürzen drohten, sodass wir mit Hilfe von Firma Berchim sehr kurzfristig handeln mussten, um Menschen und Gebäude nicht einer ernsten Gefahr auszusetzen. Hier wird der Neubau einer LED-Flutlichtanlage geplant. Hierzu wurden durch den Sportverein mehrere Förderanträge gestellt. Der Sportverein und vor allem die drei sehr aktiven Jugendmannschaften hoffen, in der zweiten Jahreshälfte wieder mit Licht in den Fußballherbst starten zu können.

Unsere Feuerwehr hat in 2020 wieder kräftig die Werbetrommel in Sachen Mitgliederwerbung gerührt. Jeder Einwohner und jede Einwohnerin darf sich gerne dieser tollen, engagierten, notwendigen und großartigen Truppe anschließen, die für uns alle stets da ist. Für die älteren unter uns war dies ihr Leben lang eine Selbstverständlichkeit, im Notfall für ihre Mitmenschen aktiv zu werden. Einen von diesen haben wir im Frühjahr geehrt: Arnold Giese aus der Alten Landstraße wurde vom Wehrführer und vom Bürgermeister für die 50-jährige Mitgliedschaft in seiner Wehr belobigt. Für 70 Jahre Mitgliedschaft gilt ein weiteres Lob an dieser Stelle an den Kameraden Karl Freese aus dem Uhlenhorst. Euch beiden, lieber Karl und lieber Arnold, ein dickes Dankeschön für euer „Lebenswerk“! Wir wünschen euch alles Gute und vor allem viel Gesundheit.
Die Feuerwehr benötigt für ihre Ausstattung stets das nötige „Kleingeld“, welches die Gemeinde zur Verfügung stellt. Darüber hinaus gibt es aber auch andere Sponsoren, die zur Finanzierung zusätzlicher Dinge herhalten. So übergab die Förde Sparkasse im Frühjahr einen Scheck für die Anschaffung von einem neuen Anhänger für die Jugendabteilung. Der Anhänger wurde bereits beschafft und wird demnächst beschriftet. Ein großer Dank geht an Matthias und Wiebke für die Organisation, gerade in der Coronakrise eine super Leistung. Auch hat die Feuerwehr dieses Jahr einen tollen Kalender erstellt, diesen könnt Ihr bei Heike Schiller beziehen kassenfuehrung.ffwrastorf@gmail.com oder unter 04307/5594.

Die Digitalisierung des Kanalnetzes und die damit verbundenen Filmaufnahmen haben ergeben dass unser Netz partiell saniert werden muss. Hierzu hat sich ein Projektteam zusammengefunden, welches die Ausschreibungen und Planungen im Sinne der Gemeinde beaufsichtigen wird. Aufgrund des hohen Volumens dieser Sanierung wird uns dieses Thema wohl ein paar Jahre begleiten. Es wurden hier schon diverse Planungsbüros angeschrieben und es wird demnächst (sobald es die Coronaregeln erlauben) ein Auswahlverfahren geben.

Das Wärmenetz in Rastorfer Passau macht auch gute Fortschritte. Es wurde eine Genossenschaft gegründet und es wurden mittlerweile 2 mögliche Standorte für das Blockheizkraftwerk sondiert. Ebenso wurde eine Bauvoranfrage gestellt und die BaFA-Fördermittel beantragt. Das Thema wurde etwas gebremst durch die Pandemie, befindet sich aber voll im Zeitplan.

Bei der Planung des Neubaugebietes in Rastorfer Passau wurde entschieden die Planung in der Alten-Landstr. nicht weiter zu verfolgen. Das Hauptaugenmerk liegt jetzt auf einer Planung im Gebiet Düsternbrook. Ich möchte betonen dass wir hier definitiv nichts ohne vorherige Gespräche entscheiden werden. Es wird zu diesem Thema eine Einwohnerversammlung (leider musste die letzte aufgrund der Pandemie abgesagt werden). Ohne weiter Gespräche mit allen Beteiligten und der Nachholung der Einwohnerversammlung wird es keine Entscheidung geben. Die Entscheidung soll für die gesamte Gemeinde richtig sein und die Entwicklung der Gemeinde fördern.

Die 2. Photovoltaikanlage ist erfolgreich ans Netz gegangen. Unter der Leitung von Rainer Dibbern wurde die 2. Photovoltaikanlage der Gemeinde, auf dem Dach des Wilfried-Dibbern-Huus in Rosenfeld, fertiggestellt. Die Besonderheit dieser Anlage besteht in dem Batteriepuffer der uns ermöglicht die Energie in die dunklen Abendstunden zu transferieren, damit diese für unsere Straßenbeleuchtung in Rosenfeld genutzt werden kann.

Die Stadtwerke Kiel haben in der Nachbargemeinde Lilienthal ein Erdgasnetz erschlossen, welches evtl. auch nach Rosenfeld erweitert werden könnte. Die Stadtwerke würden hier gerne vorab sondieren ob ein Bedarf/Interesse besteht. Hierzu könnt Ihr gerne Euer Interesse bei Patrick (0172/4621973) anmelden, ganz ohne spätere Verpflichtungen. Die Stadtwerke Kiel werden hierzu aber noch eine Informationsveranstaltung abhalten.

Auch die neue Homepage der Gemeinde Rastorf macht große Fortschritte. Der Projektbetreuer Patrick Weis sowie die Agentur Compfair aus Kiel sind hier noch fleißig. Eine Onlinestellung ist hier für den 11.01.2021 geplant. Solltet Ihr noch Anregungen oder Ideen haben Kontaktiert bitte Patrick, der diese auch weiter Betreuen wird. Die Feuerwehr ist jetzt auch mit auf der Internetseite Rastorf.de zu finden, und präsentiert sich dann auch im neuen Gewand. Mit tollen Bildern und Texten. Schaut gern mal vorbei ab dem 11.01.21.
Die WhatApp Gruppe Rastorf-Info hat momentan 111 Mitglieder und dient zur Veröffentlichung von Infos und News die die Gemeinde betreffen. Ihr könnt der Gruppe gerne beitreten, entweder über diesen Link: https://chat.whatsapp.com/F6YImUacig0HZVekB1r49t oder Ihr schreibt Patrick direkt an: 0172/4621973.
Es gibt auch wieder Rastorfer-Wappen Aufkleber, zum Selbstkostenpreis von 1,16€/Stk. Sie können auch bei Patrick bezogen werden unter 0172/4621973.

Die nächste Baustelle tat sich dann am Bahndamm zwischen Wildenhorst und Passau auf. Bereits im letzten Jahr festgestellt und einseitig abgesperrt, war ein Teilstück abgesackt und musste grundlegend erneuert werden. Dass dies so lange auf sich warten ließ, ist allein der Tatsache geschuldet, dass wir für die Maßnahme Fördergelder beantragt haben, die erst ab Mai 2020 genehmigt wurden. Erst danach konnte das beauftragte Ingenieurbüro Levsen für uns die nötigen Schritte einleiten mit dem Ergebnis der Bautätigkeit im Spätsommer. Nun ist der Weg wieder frei! Vielen Dank an unsere Projektbetreuer Hans-Heinrich Dittmann und Volker Dudda für die Mithilfe und die Teilnahme an den morgendlichen Baubesprechungen.

Bei den Kläranlagen der Gemeinde tut sich auch etwas, die Klärteiche in Rastorfer-Passau werden zeitnah vom Klärschlamm befreit und es wird ein Automatismus sondiert der die zukünftige Leerung Zeitlich regeln wird.
Ich bitte Euch darauf zu achten welche Stoffe in Euer WC kommen, leider mussten im letzten Jahr wieder vermehrt die Pumpen instandgesetzt werden, da Fremdstoffe wie Binden, Lappen usw. diese beschädigt haben. Diese Einsätze kosten viel Geld, das dann auf die Allgemeinheit umgelegt werden muss.

Auch unser Gemeindearbeiter Lasse Steffen ist immer fleißig im Einsatz, um unsere Gemeinde schön zu halten, zum Beispiel wurde das Schuppendach beim Kindergarten in Rosenfeld durch Ihn erneuert. Danke Lasse für deinen Einsatz.

Am 19. Mai 2020 gab es den Wechsel des Bürgermeisters. Nach 12 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit übergab Thomas Haß das Staffelholz an Hartwig Kühn, sodass zum ersten Mal ein Rastorfer aus Wildenhorst an der Spitze unserer Gemeindevertretung steht. Dankbar und voller Stolz wurden in der Abschiedsrede nochmals die Projekte dieser ereignisreichen Zeit aufgeführt: der Bau des Feuerwehrhauses für den Löschbezirk Rastorfer Passau / die Erweiterung und Sanierung des Sportheimes / die Installation der Fotovoltaik-Anlage auf dem Sportheim / die Gestaltung des gemeinsamen Gemeindefestes Rastorf ohne Grenzen / die Umstellung aller 72 Straßenlaternen auf LED / die Gründung unseres Kindergartens im Bgm-Wilfried-Dibbern-Huus / die Anschaffung des mittleren Löschfahrzeugs für die Feuerwehr / die Erstellung eines Leitbildes für unsere ganze Gemeinde / der Aufbau des Bürgerwaldes am Langensaal / die Durchführung des Prozesses für ein Quartierskonzept in Rastorfer Passau sowie die Planung und Durchführung des Breitbandanschlusses in Rastorf. Das alles war nur im Team mit den Mitgliedern des Gemeinderates und der Gremien möglich und hat nicht nur Arbeit sondern auch viel Freude bereitet. Da Corona-bedingt keine richtige Abschiedsparty möglich war, sagt Thomas Haß an dieser Stelle Tschüs, macht´s gut und habt Dank für die schöne Zeit!
Ich danke Thomas an dieser Stelle ganz Herzlich für seine tolle Arbeit in den letzten 12 Jahren und wünsche Ihm alles erdenklich Gute als Bürgermeister bei unseren Nachbarn in Schwentinental.

Auch möchte ich mich bei allen ehrenamtlichen Helfern in den Gremien, den Projektbetreuern, der Feuerwehr, den Vereinen und bei allen anderen bedanken die Ihre private Freizeit der Allgemeinheit opfern um für andere da zu sein.

Leider kann ich in diesem Schreiben auf keine Termine verweisen, da durch die Corona Pandemie keine Treffen planbar sind. Bitte verfolgt hierzu die WhatsApp Gruppe oder die neue Internetseite. Alle Termine werden ebenso auf der Seite des Amt-Preetz-Land im Sitzungsinformationssystem veröffentlicht.
Die jetzige Zeit ist nicht einfach und verlangt viel von uns. Aber ich hoffe das wir uns bald, bei schönen Veranstaltungen in unserer Gemeinde, wieder zusammenfinden können. Solltet Ihr Hilfe benötigen(bei Einkäufen oder Besorgungen) könnt Ihr Euch gerne jederzeit bei Patrick, Matthias oder mir melden.
Patrick Weis 0172/4621973
Matthias Slamanig 0151/67843875
Hartwig Kühn 0151/75041595

In diesem Sinne wünsche ich Euch alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit.

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Hartwig Kühn
Bürgermeister Rastorf

Ein wichtiger Hinweis des Kreis-Veterinärs Dr. Sassen zum Thema Wildvogelgrippe: Von Singvögeln geht nach bisherigem Kenntnisstand kein besonderes Risiko der Übertragung der Vogelgrippe aus. Diese verendeten Vögel sollten in der Natur belassen werden oder können,wenn sie auf einem Privatgrundstück gefunden werden, im Hausmüll (in der Restmülltonne) entsorgt werden.Tote und sterbende Vögel sollten grundsätzlich nicht angefasst werden. „Wir wissen, dass der Prozess des Sterbens für Beobachtende nur schwer zu ertragen ist“, sagt Amtstierarzt Dr. Jan Sassen. „Aber das Einzige, was man in diesem Moment noch für einen Vogel tun kann, ist Respekt zu zeigen und ihn friedlich sterben zu lassen. Wer sich ihm nähert, löst einen Fluchtreflex aus und macht es für das Tier dadurch nur noch schlimmer.“ Bürger/innen, die einen toten Greifvogel, eine Ente, Gans oder einen anderen verendeten Wasservogel finden, sollte diesen bei der örtliche Ordnungsbehörden melden. Über das Ordnungsamt erfolgt dann die Bergung und Koordinierung der Probenahme durch das Kreis-Veterinäramt.Ansprechpartner im Amt Preetz-Land Frau Petarius. Für spezielle Rückfragen ist das Kreis-Veterinäramt telefonisch zu erreichen unter 04522 / 743-270 sowie per E-Mail an vetabt@kreis-ploen.de.

Die Freiwillige Feuerwehr Rastorf unterstützt bei der Bergung auf Anforderung durch das Ordnungsamt. Informationen ebenfalls beim Wehrführer Matthias Slamanig unter 0151 67843875.

Hygienekonzept der Gemeinde _____________________

i. S. d. § 4 (1) Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 für die Teilnahme an Sitzungen

1. Begrenzung der Gästezahl und Wahrung des Abstandsgebotesa. Die Zahl der Gäste wird auf ___ beschränkt. Der/Die Vorsitzende achtet auf die Einhaltung der Personen- und Platzbegrenzung. Mitglieder der Gemeindevertretung, die als Gäste an den Ausschusssitzungen teilnehmen, müssen sich auf den Gästestühlen platzieren.b. Die Begrenzung der Gästezahl stellt keinen Verstoß gegen das Öffentlichkeitsgebot dar.c. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Gästen ist zu wahren.d. Gäste haben sich auf den ihnen zugewiesenen Stühlen einzufinden.e. Der Körperkontakt zwischen den Personen ist untersagt.

2. Regelung von Personenströmena. Der Sitzungsraum ist für alle an der Sitzung teilnehmenden Personen unter Beachtung der Abstandsregelungen über den Hauptein-/ausgangzu betreten. b. Zum Verlassen des Sitzungsraumes ist für alle an der Sitzung teilnehmenden Personen unter Beachtung der Abstandsregelungen ein zu kennzeichnender anderer Ein-/Ausgang zu benutzen, soweit er baulich vorhanden ist. Anderenfalls erfolgt das Verlassen entsprechend Buchstabe a.c. Alle an der Sitzung teilnehmenden Personen habenden vom Amt zur Verfügung gestellten Datenerhebungsbogen auszufüllen.

3. Personenbezogene Einzelmaßnahmena. Personen mit Krankheitssymptomen ist die Teilnahme an Sitzungen zu verwehren.b. Alle an der Sitzung teilnehmenden Personen haben einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sofern es der Gesundheitszustand erlaubt. Die Mitglieder des tagenden Gremiums können den Nasen-Mund-Schutz abnehmen, sobald Platz genommen wurde. Durch die Einhaltung der Mindestabstände ist ein ausreichender Infektionsschutz gegeben. Gäste haben dauerhaft einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, damit die Sicherheitsabstände gewährleistet werden können.c. Die Kontaktdaten aller anwesenden Personen werden zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen und für die Frist von 4 Wochen aufbewahrt; nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die Daten unverzüglich gelöscht.

4. Einrichtungsbezogene Maßnahmena. Die Kontaktflächen werden regelmäßig mit Desinfektionsmitteln gereinigt.b. Die Sanitäranlagen sind einzeln zu betreten. Entsprechende Hinweisschilder hängen dort aus. Handdesinfektionsmittel steht in den Sanitäranlagen zur Verfügung und ist zu benutzen.c. Vor und nach der Sitzung wird der Sitzungsraumausreichend gelüftet. Während der Sitzung wird er nach Bedarf, mindestens jedoch halbstündlich für fünf Minuten, gelüftet.d. Beim Betreten und Verlassen des Sitzungsraumes ist das bereitgestellte Handdesinfektionsmittel zu benutzen.e. Nach Nutzungsende des Sitzungsraumes erfolgt eine Desinfektion der Oberflächen, sowie der Sanitäranlagen.

5. Generellesa. Personen, die nicht zur Einhaltung dieser Regeln bereit sind, ist im Rahmen des Hausrechts der Zutritt zu verwehren.b. Alle Personen sind verpflichtet, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.c. Dieses Hygienekonzept wird dem Amt Preetz-Land, den Mitgliedern der Gemeindevertretung und der Ausschüsse vorgelegt.

ORT, d. ____.____.2020

___________________
Bürgermeister/in

Bitte betreten Sie
die Sanitäranlagen
nur einzeln und be-
nutzen das bereitgestellte Desinfektionsmittel.

Vielen Dank

02.11.2020 19.30 h im Feuerwehrgerätehaus Rastorfer Passau
Einwohnerversammlung
Themen u.a:
Sanierungskonzept Rastorfer Passau – neues von der Genossenschaft und Treurat und Partner
Ev. kleines Baugebiet in Rastorfer Passau – nochmalige Vorstellung der Möglichkeiten aus 2017,
Skizze der Möglichkeiten durch B2K

03.11.2020 im Sportheim des TSV Rastorfer Passau e. V. um 19.30 h
Strategieausschuss
Themen u. a.:
Haushalt
Kindergarten
Solarpark

16.11.2020 Ort und Zeit wie oben
Projektausschuss

26.11.2020 Ort und Zeit wie oben
Gemeindevertretung

Bundeswehrübung vom 14.-17.09.20.
Laut Einsatzkarte ist auch die Gemeinde Rastorf davon betroffen.
Gruß Patrick

Neujahrsbrief des Bürgermeisters

zum Jahr 2020

Liebe Rastorfer Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Wieder einmal schauen wir auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Im absoluten Mittelpunkt unseres gemeindlichen Geschehens 2019 stand zweifelsohne die Erstellung des Quartierskonzeptes für Rastorfer Passau. In etlichen Sitzungen hat die Lenkungsgruppe viel vorbereitet, durchgesprochen, sich fortgebildet, ist von Haus zu Haus gelaufen und hat sich selbst schlau gemacht, um unter Mitwirkung des beratenden Büros Treurat und Partner Fachmann im Bereich Energieeinsparungen zu werden. Vielen Dank für die engagierte Arbeit an die Mitglieder der Lenkungsgruppe: Dietrich Schnack, Silke Teuscher, Karsten Schulz, Petra Postel, Friedrich Rantzau. Mit ganz breiter Bürgerbeteiligung in Form von drei Einwohnerversammlungen im März, im Juni und im November sind wir zum Abschluss des Konzeptes gekommen, das nun vorliegt und welches verschiedene Maßnahmen vorsieht. Das Dörpsmobil gehört zwar dazu, wurde jedoch von den Bürger*innen so gut wie gar nicht nachgefragt. Die größte Maßnahme stellt der Aufbau eines Nahwärmenetzes zwischen der Alten Landstraße und dem Klintener Weg dar. Zur Realisierung dieses einzigartigen Projektes haben sich im November über 30 Bürger*innen zusammengetan, um die Energiegenossenschaft Rastorf zu gründen. Irgendwann in ferner Zukunft wird ein Dorfchroniker dies sicherlich als Meilenstein für unsere Gemeinde bezeichnen. Die Gemeinde unterstützt diese Genossenschaft in den kommenden Jahren mit der Finanzierung eines Sanierungsmanagers, der uns und der Genossenschaft hilfreich zur Verfügung stehen wird. Die demensprechenden Anträge und Ausschreibungen laufen, sodass wir voller Zuversicht auf ein eigenes Nahwärmenetz in Bürgerhand in absehbarer Zeit hoffen dürfen.

Von uns gegangen ist in diesen Tagen im 90. Lebensjahr unser treuer Mitbürger Kurt-Werner Szupryczynski, Träger der Freiherr-vom-Stein-Medaille. Diese Auszeichnung wurde ihm verliehen für sein ehrenamtliches, uneigennütziges Engagement für die Schusteracht. Wer sich dort auf Schusters Rappen macht, wird anhand der durch ihn konstruierten und erstellten überdachten Sitzgelegenheiten an sein Wirken erinnert. Wir sind dankbar für dein Engagement und deine kompetenten Ratschläge, lieber Meister, und behalten dich in bester Erinnerung!

Neu im Wirken ist seit 2019 Lasse Steffen als unser Gemeindearbeiter. Ich bin froh über seine Bereitschaft, diesen Job neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit im Schwentinentaler Bauhof zu übernehmen. Mit vollem Einsatz sorgt er als Nachfolger von Nils Wohler-Schmidt für Ordnung, Pflege und Reparaturen.

Lasse ist jedoch nicht für alles zuständig! Allen Bürger*innen obliegt weiterhin die sogenannte Straßenreinigungspflicht, nachzulesen auf der Homepage des Amtes www.amtpreetzland.de. Alle Grundstückeigentümer haben die Straße bis zur Mitte sauber und im Winter den direkt angrenzenden Bürgersteig eisfrei zu halten. Dazu gehört auch die Leerung der Straßeneinläufe („Gullis“). Eine Bitte: Einige ältere Mitbürger sind nach eigener Auskunft nicht mehr in der Lage, diese Kraft zehrende Tätigkeit durchzuführen und werden den Bergen von Laubblättern im Herbst kaum noch Herr. Achten Sie als fürsorglicher Nachbar doch auf diese Mitbürger und stehen Sie ihnen hilfreich zur Seite. Nicht nur ich wäre den Helfern sehr dankbar!

Danke in diesem Zusammenhang an unseren unermüdlichen Hans Heinrich Dittmann, der auch in 2019 mit mir Straßenschilder gesäubert, gerichtet und erneuert hat, dann auch noch Müll gesammelt und weggefahren, Äste geschnitten… und vieles mehr. Er ist immer zur Stelle, wenn man ihn braucht.

Manchmal passiert dann auch etwas unverhofft, z.B. brach im Herbst im Schwentineweg ein riesiger Ast von einer Eiche, sodass nur noch der halbe Baum übrig blieb und der Weg versperrt war. Ohne lange zu zögern war hier der Fachmann aus der Nachbarschaft Lewin Pahlke nahezu über Nacht am Werke und sorgte mit seiner Motorsäge für den freien Durchgang. Danke Lewin! Nun geht´s hier an der Schusteracht wieder hürdenlos zur Rastorfer Mühle. Die schöne Holzbrücke herüber zum Schwentinepark ist leider immer noch nicht wieder in Stand gesetzt. Die Schwentinentaler Stadtvertretung hat diese Baumaßnahmen aus finanziellen Gründen vorerst abgelehnt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich hier bald eine Lösung finden wird – unsere Gemeinde wird sich dann daran mit zugesagten 15.000€ beteiligen.

Bäume mussten auch im Rethwischer Weg (Linden) und am Bahndamm (Pappel) gefällt werden, dafür sind am Ortsausgang Richtung Rethwisch neue Linden als Ausgleichsmaßnahme gesetzt worden. An dieser Stelle wurde auch die Baumaßnahme des Gewässerunterhaltungsverbandes umgesetzt und beendet, sodass die Entwässerung Richtung „Toter Hund“ wieder ordentlich läuft. Bis zu fünf Meter tief musste der Bagger graben, um die neuen Rohre zu verlegen. Unsere Gemeinde hat sich daran mit ca. 30.000€ beteiligt.

Die Sanierung des halbseitig gesperrten Bahndamms zwischen Wildenhorst und Passau lässt auf sich warten, da wir Mittel aus dem Finanzausgleichstopf des Landes beantragt haben, deren Ausschüttung erst im Frühjahr 2020 erfolgt. Unser Ingenieur geht von ca. 80.000€ für die Sanierung des Abschnittes aus, dessen Absenkung wohl auf die beiden trockenen Sommer zurückzuführen ist, die zur Veränderung der unterirdischen Torfschichten geführt haben.

Gemeinsam aktiv ist auch weiter aktiv, z.B. auf dem Spielplatz im Düsternbrook. Der TÜV-Bericht hatte erhebliche Mängel an diversen Spielgeräten festgestellt. Die ehrenamtlichen Mitglieder von Gemeinsam aktiv haben dann kräftig angepackt, geschraubt, geschleppt und gesägt. Nun kann wieder gespielt und geschaukelt werden. Dankeschön allen Beteiligten!

Finanziell geht´s Rastorf weiterhin gut. Ohne Schulden, mit einem ausgeglichenem Haushalt und einer ordentlichen Rücklage. Dies hat verschiedene Gründe:

  1. Die Gemeindevertretung und der Bürgermeister wirtschaften sparsam.
  2. Die Bürger*innen bringen sich ehrenamtlich ein, wie Lewin oder Gemeinsam aktiv.
  3. Die Amtsumlage konnte abermals gesenkt werden auf 12,9%
  4. Wir haben bei uns tolle Betriebe, die durch die Gewerbesteuer zum Wohlstand unserer Gemeinde beitragen.

Ein solcher Betrieb ist z.B. die Unternehmensgruppe Berchim. Im Herbst wurde an der B202 das neue Betriebsgebäude mit einer beeindruckenden Größe mit einer Werkzeughalle, Sozial- und Büro- und Konferenzräumen eingeweiht. Über 74 Menschen in unterschiedlicher Art und Weise (nicht nur Lkw-Fahrer!) sind hier beschäftigt. Respekt vor dieser Lebensleistung, lieber Heinz Berchim! Alles Gute für die Zukunft, lieber Arwed Berchim!

Unser neuer Gemeindewehrführer, gleichzeitig neuer Amtswehrführer, Matthias Slamanig war mit mir zur Einweihung des neuen Betriebsgebäudes in Hoheneichen und vereinbarte gleich eine betriebliche Besichtigung, um brandschutzrechtliche Dinge zu klären. Das werden wir gemeinsam im nächsten Jahr auch für die Siedlung Wildenhorst durchführen. Dort hat sich in 2019 nach einem Brand von Rundballen herausgestellt, dass die Löschwasserversorgung nicht ausreicht. Hierzu wird ein Konzept erarbeitet und schnellstmöglich umgesetzt. Prinzipiell gilt aber weiterhin: Gebäudebesitzer im Außenbereich in Einzellagen sind selbst für die Löschwasserversorgung zuständig.

Für die Feuerwehr und für unsere Gemeinde hat der Wehrführer sich auf die Suche nach Fördergeldern gemacht und ist fündig geworden. Durch einen Zuschuss der Fördesparkasse in Höhe von 4025,-€ und durch weitere Spenden ist der Erwerb eines Fahrzeuganhängers möglich geworden, sodass wir aus dem gemeindlichen Haushalt nur knapp 1000,-€ werden beisteuern müssen. Der Anhänger dient dem Transport vieler Dinge, z.B. Säcke mit Ölbindemittel oder nassen Schläuchen, welche bisher oft im Fußraum der Kameraden mitgeschleppt wurden.

In diesen Tagen werden etliche Bewohner gerade in Rastorfer Passau Besuch von Feuerwehrkameraden in Begleitung von Gemeindevertretern erwarten dürfen. Sie machen aufmerksam auf das tolle Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr. Ich bitte jeden Menschen zwischen 16 und 55 in unserer Gemeinde, ganz konkret zu überlegen, ob es nicht zu viel verlangt ist, einmal im Monat einen Dienst für die Allgemeinheit zu leisten. Natürlich gibt es auch Einsätze und Seminare, deren Zahl aber überschaubar ist. Durch den Dienst in unserer Wehr helfen wir dem Nachbarn und sorgen wir für unsere Sicherheit vor Ort. Einfach am ersten oder dritten Dienstag im Monat um 19.15 Uhr am Feuerwehrhaus einfinden, anschauen, informieren und mitmachen!

Im Rahmen des erneut gut besuchten Jahresempfangs stand im März ein besonderer Feuerwehrmann im Vordergrund des Geschehens: Wolfgang Dibbern wurde während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr für seine 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Und als erster Vorsitzender des Shantychors Albatros bereicherte er mit seinen Männern musikalisch den Jahresempfang am 7.April im Bgm-Wilfried-Dibbern-Huus. Vielen Dank!

Das Dibbern-Huus war im Juni auch Gemeindewahllokal der Europawahl, bei der es auch in Rastorf zu enormen Veränderungen im Wahlverhalten der Bevölkerung gekommen ist. Das Ergebnis: CDU 23,3%, SPD 10,0%, Grüne 33,8%, AfD 11,6%, Linke 5,5%, FDP 5,8 %. Erstaunlich dabei die hohe Wahlbeteiligung von über 68,2% In diesem Zusammenhang ein herzliches Dankeschön an die Wahlhelfer*innen, die mit mir einen gemütlichen Sonntag verbrachten mit vielen Eindrücken und Einzelgesprächen. Solch ein Wahltag ist höchst interessant!

Sowohl im Dibbern-Huus als auch im Sportheim fanden im ablaufenden Jahr die Rastorfer Abende (wieder) statt. Der stellvertretende Bürgermeister Rainer Lembke setzt dazu einiges in Bewegung, um interessante Themen mit tollen Leuten/Referenten zu finden, so z.B. der Schutz vor Einbrechern oder die Wolfsproblematik in Norddeutschland. Ich empfehle jeden Mitbürger, solch eine Gelegenheit wahrzunehmen. Ebenso wie die Andachten in der Wildenhorster Kapelle, die Rainer einmal monatlich zusammen mit Christina Bornhöft und der Pastorin Frau Noffke durchführt, um in der Hektik des Alltags zur Besinnung / Ruhe kommen zu können.

Im Sportheim lud der TSV Rastorfer Passau auch in 2019 wieder einmal zum traditionellen Grünkohl-Schmaus ein – und die Menschen kamen. Ein Bürgermeister ist immer hoch erfreut, wenn die Bürger*innen solche Einladungen in großer Zahl wahrnehmen, den ehrenamtlichen Organisatoren somit eine ganz positive Rückmeldung geben und die gemeindlichen Räumlichkeiten toll genutzt werden.

In Sachen Glasfaser ging der Mühlenberg noch leer aus. Er ist neben der Region Langensall/Prieskamp (Richtung Flüggendorf) der zweite, noch nicht ausgebaute Bereich in unserer Gemeinde und gehört somit zu den verbleibenden 5% im Kreis Plön, die unser Breitbandzweckverband nun aber auch angehen will. Wir hoffen dabei auf Fördergelder des Landes, die bei den hohen Investitionssummen auch dringend nötig sind. Zur Info: die 46, den Zweckverband angehörenden Gemeinden haben in das Netz (95%) ca. 50 Mio € gesteckt, für die letzten 5% sollen wohl nochmals 15 Mio € fließen. Die Gemeinden wissen um diesen Kraftakt, sind aber davon überzeugt, dass wirklich alle Grundstücke das Recht auf einen Anschluss haben. Bei allen Problemen, die tatsächlich beim Bau und der Installation aufgetreten sind, können wir alle froh sein über dieses kommunale Netz, von dem wir alle profitieren.

Froh werden die Anwohner der Lütjenburger Straße sein, da die drei Deckel der Straßenschächte endlich in Ordnung gebracht wurden. Nun hat das Klappern ein Ende. Ich bin selbst als Bürgermeister in der dritten Legislaturperiode immer noch erstaunt über langsame Prozesse, vor allem dann, wenn mehrere Instanzen (Bundesstraße, Landesbetrieb Straßenbau, Straßenmeisterei, Amtsverwaltung, Bauunternehmung) beteiligt sind.

Über viele Beteiligte konnten wir uns am 7. Dezember erfreuen, als Projektbetreuer Danny Szupryczynski zur Pflanzaktion im Bürgerwald aufrief. Über 50 Personen setzten neue Obstbäume und diverse heimische Laubbäume, installierten Schutzmaßnahmen gegen Wildfraß drumherum und wurden anschließend verköstigt. Das Ergebnis ist deutlich wahrnehmbar und eine große Freude. Klimaschutz nicht rein theoretisch, sondern tatsächlich selbst ausgeführt.

Eine weitere Klimaschutzinitiative zeichnet sich am Dibbern-Huus ab. Hier überlegen wir- wie am Sportheim- das Dach mit Solarzellen zu belegen, um dann mit eigenem Öko-Strom samt Speicher den Kindergarten, die Straßenbeleuchtung und Teile der Pumpen der Abwasseranlagen zu versorgen. Das wird uns gleich zum Anfang des neuen Jahres beschäftigen.

Auch der Kindergarten wird ein Thema werden. In 2019 bekamen unsere Fische (Arche-Noah-Gruppe in Rosenfeld) mit Julia Graf eine eigene, von Raisdorf unabhängige Leitung. Aber auch weitere Personalumstellungen standen und stehen an, sodass es zum Jahresende leider zu Betreuungsengpässen kam. Mit dem Wirken des neuen KiTa-Gesetzes soll aber (angeblich) vieles besser werden: die Schließzeiten sollen maximal 20 Tage im Jahr betragen, die Elternbeiträge sollen auf 226€ (Ü3) bzw. 288€ (U3) begrenzt werden, die Qualität soll steigen und die Kommunen entlastet werden. Wir können uns alle freuen, wenn dies alles tatsächlich so eintritt.

Neu wird demnächst auch der Blick auf die Straße bei Schnee und Eis sein. Unser zuverlässiger Rainer Brammer gibt den Winterdienst (leider) auf. Eine andere Firma wird übernehmen. Da dies noch nicht in trockenen Tüchern ist, kann ich an dieser Stelle noch nicht mehr dazu berichten. Auf jeden Fall danke an Rainer Brammer für die Arbeit in den letzten Jahren!

Ein neues Bild erwartet uns demnächst auch an der Ecke Alte Landstraße/Lütjenburger Straße. Immer wieder haben hier Unvernünftige neben die Glascontainer ihren Haus- und Sperrmüll abgelegt, was zu Ärgernissen führte. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, den Textilcontainer beseitigen zu lassen. Vielleicht führt dies –wie aus anderen Gemeinden bekannt- zu mehr Sauberkeit. Für die Textilien werden wir auf sog. Altkleidersammlungen zurückkommen, die dann zu bestimmten Zeiten angekündigt werden.

Ob es am Ende der Alten Landstraße zwischen Scheel und Teuscher tatsächlich zu einer weiteren Wohnbebauung kommt, steht noch nicht fest. Es gab dazu im Mai 2019 einen Termin bei Staatssekretärin Herbst im Innenministerium. Um hier eine sog. Bandartige Verlängerung, die von der Landesplanung im Außenbereich nicht gewünscht wird, zu verhindern, wird gerade an Plänen gefeilt, die eine etwas tiefere Hinterland-Bebauung vorsehen. Einige Anwohner haben in der letzten Gemeindevertretung ihre Befürchtungen hinsichtlich der Dimension und der Auswirkungen auf die vorhandenen Nutzungen zum Ausdruck gebracht. Diese werden wir in der weiteren Diskussion mit berücksichtigen. Noch ist nichts entschieden, noch ist nichts genehmigt. Ich hoffe hier auf sinnvolle Kompromisse und auf Entscheidungen im Sommer 2020.

Im Sommer, genauer gesagt: am 6.6.20, findet wieder –die zwei Jahre sind um- das nächste Gemeindefest auf dem Sportgelände am Mühlenberg statt. TSV, Gemeinsam aktiv, Feuerwehr und Gemeinde planen derzeit bereits kräftig, um etwas für alle Generationen anzubieten.

Voraussichtlich im zeitigen Frühjahr wird die Weiße Brücke ihrem Namen wieder gerecht: sie soll kräftig weiß gestrichen werden. Eine Fachfirma aus Kiel wird dazu die jetzigen Farbschichten mit einem Fungizid/Algizid behandeln, die Farbreste auffangen, damit sie nicht mit dem Schwentinewasser fortgespült werden, und anschließend neue Farbschichten auftragen. Danach steht uns die Brücke wieder als schönes Fotomotiv zur Verfügung.

2020 werden wir ernst machen mit der Kanalsanierung: Nachdem wir uns Anfang 2019 mit dem Ergebnis des sog. Kanalkatasters beschäftigt hatten, haben wir nach erster Sichtung des Netzes in digitaler Form das Nötigste als Sofortmaßnahmen beheben lassen. Den weiteren Sanierungsbedarf soll ein Fachbüro nach einer Prioritätenliste einteilen und den entsprechenden Finanzierungsbedarf benennen, um das Ergebnis der Gemeindevertretung zur Entscheidung vorzulegen.

Noch in eigener Sache: Ob die Gemeindevertretung in 2020 einen neuen Bürgermeister wählen muss, wird sich im März herausstellen. Ich habe mich zur Kandidatur in Schwentinental entschieden, weil mir die ehrenamtliche Tätigkeit der letzten nahezu 12 Jahre in Rastorf so viel Spaß gebracht hat, dass ich mir das Ganze auch ganztags vorstellen kann.

Ich wünsche uns allen im Namen der Gemeindevertretung ein gutes neues Jahr 2020 mit der nötigen Gesundheit, einer möglichst großen Zufriedenheit und auch dem immer gern gesehenen Quäntchen Glück.

Ihr/Euer Bürgermeister

Termine 2020:

14. Januar 19.00 Erste Hilfe am Kind Freiwillige Feuerwehr Sportheim

16. Januar 20.00 Planung Gemeindefest Rastorf ohne Grenzen Sportheim

30. Januar 20.00 Mitgliederversammlung Rastorfer Liste Sportheim

8. Februar 18.00 Jahreshauptversammlung Freiwillige Feuerwehr Dibbernhuus

6. März 19.30 Jahreshauptversammlung TSV Rastorfer Passau Sportheim

13. März 19.30 Jahreshauptversammlung Wählergemeinschaft Dibbernhuus

22. März 11.00 Jahresempfang Gemeinde Sportheim

5. April 10.30 Aktion Saubere Gemeinde Gemeinde überall

6. Juni 14.30 Gemeindefest Rastorf ohne Grenzen Sportplatz

Weitere Termine im Amtsschimmel und unter rastorf.de

Außerdem regelmäßig:

Montag 19.00 Chorprobe Shantychor Albatros Dibbernhuus

Montag (ungerade) 16.30 Kinderabteilung Freiwillige Feuerwehr FF-Häuser

Dienstag 1.+3. 19.15 Übungsabend Freiwillige Feuerwehr FF-Häuser

Sonntag (letzter) 17.00 Andacht Kirchengemeinde Kappelle W´horst