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Hier der aktuelle Newsletter zum Sanierungsmanagment in Rastorfer Passau, von der Firma Treurat und Partner :

 

 

Newsletter_Sanierung

Wir haben noch Masken!!

Diese können bei Silke in Rastorfer-Passau, Patrick in Rosenfeld und bei Hartwig in Wildenhorst gegen eine Spende von 1€ per Stk. erworben werden.

Die Spende geht zu 50% an die Jugendfeuerwehr und zu 50% an den Jugendsportverein der Gemeinde.

Die Masken sind Geprüft laut CE und nach EN149.

VPE 10 Stk.

Wir begrenzen die Menge auf 5 Stück pro Person !

Ihr erreicht uns unter folgenden Kontaktdaten:

Silke Teuscher: 0174/9023238

Patrick Weis: 0172/4621973

Hartwig Kühn: 0151/75041595

02.11.2020 19.30 h im Feuerwehrgerätehaus Rastorfer Passau
Einwohnerversammlung
Themen u.a:
Sanierungskonzept Rastorfer Passau – neues von der Genossenschaft und Treurat und Partner
Ev. kleines Baugebiet in Rastorfer Passau – nochmalige Vorstellung der Möglichkeiten aus 2017,
Skizze der Möglichkeiten durch B2K

03.11.2020 im Sportheim des TSV Rastorfer Passau e. V. um 19.30 h
Strategieausschuss
Themen u. a.:
Haushalt
Kindergarten
Solarpark

16.11.2020 Ort und Zeit wie oben
Projektausschuss

26.11.2020 Ort und Zeit wie oben
Gemeindevertretung

Die Gemeinde Rastorf informiert

Stichwort: Wohnbebauung in Rastorfer Passau

Rastorf, 28. Januar 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Gemeindevertretung Rastorf gibt Ihnen aus aktuellem Anlass folgende Informationen im Hinblick auf eine mögliche Planung eines Wohngebietes in Rastorfer Passau.

Im Jahre 2017 verabschiedete unsere Gemeindevertretung nach einer breiten Bürgerbeteiligung das sogenannte Leitbild. Darin setzten wir uns als Ziel, eine maßvolle Erweiterung der Wohnbebauung mit erster Priorität im Ortsteil Rastorfer Passau anzustreben.

Dazu haben wir dann im Jahr 2018 ein Innenbereichsgutachten anfertigen lassen. Darin hat das Planungsbüro B2K eine Reihe von Möglichkeiten aufgelistet, welche als denkbar ungeeignet betrachtet wurden. Zwei  Möglichkeiten sah das Gutachten jedoch als realisierbar an:

  1. Eine Reihe von Lücken zwischen den bestehenden Häusern und eine ganze Reihe im Klintener Weg. Insgesamt wurde hier von rund einem Dutzend Grundstücken gesprochen. Diese Möglichkeiten wurden jedoch von den Grundeigentümern abgelehnt. Sie stehen somit nicht zur Verfügung.
  2. Die im Flächennutzungsplan vorgesehenen Flächen im Düsternbrook hinter dem Spielplatz. Die Gemeindevertretung hat jedoch mehrheitlich ihre Bedenken angemeldet im Hinblick auf die verkehrliche Anbindung an die Lütjenburger Straße.

Aufgrund dieser Bedenken hat die Gemeindevertretung dann 2019 außerhalb des Innenbereichs ein Auge geworfen auf die Alte Landstraße zwischen Scheel und Teuscher. Die Fragestellung entstand: Bevor wir den Düsternbrook weiter betrachten, wäre dieser Abschnitt nicht geeigneter für eine Bebauung? Vorteile dabei: Hier ist die Straße mit Beleuchtung, mit Wasser- und Abwasserleitungen, mit Glasfaser bereits vorhanden. Hier wäre wenig neue Infrastruktur zu erstellen.

Dazu gab es im Sommer 2019 ein Gespräch mit der Staatssekretärin im Innenministerium Frau Herbst, an dem der Bürgermeister und der Strategieausschuss-Vorsitzende teilnahmen. Uns wurde dabei zweierlei mitgeteilt: Gegen solch eine Bebauung rechts und links der Straße im Außenbereich spricht der Grundsatz der abzulehnenden „bandartigen Verlängerung im Außenbereich“. Andererseits könne man solch einen Grundsatz möglicherweise durch ein gutes Konzept aufheben. Zu diesem Konzept gab uns Frau Herbst einige Hinweise: der niedrigere Flächenverbrauch (im Vergleich zum Düsternbrook), einige altersgerechte Wohnmöglichkeiten (damit Passauer auch im hohen Alter in ihrer Heimat bleiben können) und klimaschützende Elemente (das Nahwärmekonzept passt hierzu). Außerdem müsse man ggf. weiter in die Tiefe, um das Bandartige zu verhindern.

Diese Hinweise hat nun das Büro B2K in zwei Zeichnungen gegossen, welche dem Strategieausschuss in seiner letzten Sitzung 2019 kurzfristig vorgelegt wurden. Als erstes, grobes Meinungsbild lehnten die anwesenden Ausschussmitglieder die größere Variante (mit 26 Wohneinheiten und einem Wendehammer) sofort ab. Die kleinere Variante mit 21 Wohneinheiten, davon 4 für das Wohnen im Alter, steht derzeit u.a. zur Diskussion.

Momentan liegt dieser Entwurf zur Meinungsfindung den Fraktionen vor. Außerdem erstellt die Landwirtschaftskammer ein sog. GIRL-Gutachten, d.h. eine Bewertung nach der Geruchs-Immissionen-Richt-Linie, um der Gemeindevertretung notwendige Entscheidungshilfen zu geben bzgl. der Auswirkungen auf den landwirtschaftlichen Hof im Uhlenhorst. Dieser darf in seiner Tätigkeit auf keinen Fall beeinträchtigt werden! (Eine naturschutzrechtliche Betrachtung gehört zu einem späteren Zeitpunkt ebenso dazu.)

Wir erwarten das Gutachten Anfang März, sodass dann Mitte März der Strategieausschuss weiter beraten kann. Derzeit gibt es noch überhaupt keine Entscheidung, auch keine Beantragung oder Genehmigung. Es werden Faktoren zusammen getragen, die als Entscheidungshilfe für die Gemeindevertreter dienen.

Sobald alle nötigen Informationen vorliegen, können die Bürger davon ausgehen, dass es eine Einwohnerversammlung gibt. Zum jetzigen Zeitpunkt macht dies noch keinen Sinn.

Alle Termine der gemeindlichen Gremien finden Sie online unter www.amtpreetzland.de.

Wenn sich Bürger in Rastorfer Passau Sorgen machen über solch eine Planung, laden wir Sie herzlich ein, den Sitzungen beizuwohnen. Informieren Sie sich bitte selbst aus erster Hand und gehen Sie bitte sehr kritisch um mit hysterisch anmutenden Äußerungen wie „überdimensioniertes Wahnsinnsprojekt“ oder „völlige Überforderung der Gemeinde“. Die Zahlen und Behauptungen in einem kürzlich in Rastorfer Passau verteilten Schreiben sind zum Teil schichtweg falsch und entbehren jeder Grundlage. Auch die verteilte Zeichnung entspricht nicht der o.g. kleineren Variante.

Seien Sie gewiss, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass die Gemeindevertretung vor einer Entscheidung alle Argumente in aller gebotenen Besonnenheit erörtern wird. Selbstverständlich werden wir Bedenken der Anwohner, welche in angemessener Form vorgetragen werden, ernst nehmen und in die Entscheidung miteinbeziehen.

Thomas Haß           Bürgermeister                     

Rainer Lembke      1.stv. Bürgermeister                       

Karsten Schulz 2.stv. Bürgermeister

Liebe Genossen und Genossinnen, liebe Interessenten der Energie- und Wärmenetz Rastorf eG i. Gr.,   hier jetzt unsere erste Rundmail in Sachen Wärmenetz.  

Allgemeines

Vorstand (VS) und Aufsichtsrat (AR) sondieren bereits die allgemeine Lage und der Gemeinderat hat am letzten Dienstag den Antrag zur Förderung eines Sanierungsmanagements fertiggestellt. Letzterer ist wichtig, um von der Genossenschaft das finanzielle Risiko hinsichtlich der Gründungskosten – insbesondere der Kosten für die Konzepterstellung – gering zu halten. Nebenbei sind wir weiterhin dabei den tatsächlichen Wärmebedarf zu ermitteln, um konkrete Planungsgrundlagen zu haben. Es wird derzeit damit gerechnet, dass die Finanzierung der Konzepterstellung Anfang des dritten Quartals 2020 gesichert ist und auch die Ausschreibung des Sanierungsmangements abgeschlossen ist, so dass dann eine Planungsfirma mit den konkreten Arbeiten beauftragt werden kann.   Die Landwirte aus Rastorfer-Passau haben sich bei der Landwirtschaftskammer nach Möglichkeiten erkundigt, wie sie ihre Betriebe in das Gesamtkonzept einbringen können. Die Landwirtschaftskammer sieht da keine positiven Perspektiven.   Am 23.01. haben sich VS und AR die Möglichkeiten einer Kooperation mit der Firma get2energy (Wärmebereitstellung mit Pelletheizung) vorstellen lassen. Hier werden durchaus Synergieeffekte gesehen.  

Besichtigung und Erfahrungsbericht Martensrade

Für Samstag den 15. Februar 2020 um 14:00 h haben wir einen Besichtigungstermin der Biogasanlage auf dem Hof Schien der Familie Höper in Martensrade vereinbart. Von der Biogasanlage aus werden wir dann weiterfahren zur Besichtigung des BHKW in Martensrade. Danach besteht die Möglichkeit sich im Gemeindehaus in Martensrade mit Vertretern der Martensrader Nahwärmenetzgenossenschaft zu treffen. Insbesondere Manfred Slamanig wird berichten und für Fragen zur Verfügung stehen.  

Sie sind dazu herzlichst eingeladen!  

Bitte teilen Sie mir mit, ob – und wenn ja mit wieviel Personen – Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen. Bitte kommunizieren Sie diesen Termin auch in Ihrer Nachbarschaft!  

Mit besten Grüßen Volker Bühnemann

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Ernergie- und Wärmenetz Rastorf e.G. i.G.
Volker Bühnemann – Vorstand
Klintener Weg 11
24211 Rastorf
Tel.: 04384/5189981    (die Festnetz-nummer geht gerade nicht – bitte nutzen Sie ggf. 0174/9636254  !!! 

Am 5. November findet eine Einwohnerversammlung zum Thema
Quartierskonzept Rastorfer-Passau, insbesondere zur Planung eines
Wärmenetzes statt. Dieser Termin (5.11.2019, 19:30 im Sportheim)  .

Mehr zum Thema auch unter:
https://www.xn--mitmachwrme-s8a.de/projekt/quartier-rastorfer-passau/

Siehe dazu auch angehängt Flyer:

Quelle zum Bild : https://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Rastorfer-Passau-Startschuss-fuer-ein-Nahwaermenetz