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Im Namen der Gemeinde und der Feuerwehr Rastorf wurden 650 FFP 2 Masken angeschafft.

Ein Kontigent von 200 Stk. verbleibt bei der Feuerwehr Rastorf. 450 Stk sind für die Bürger der Gemeinde Rastorf.

Diese können bei Silke in Rastorfer-Passau, Patrick in Rosenfeld und bei Hartwig in Wildenhorst gegen eine Spende von 1€ per Stk. erworben werden.

Die Spende geht zu 50% an die Jugendfeuerwehr und zu 50% an den Jugendsportverein der Gemeinde.

Die Masken sind aus Europäischer Fertigung und Geprüft laut CE und nach EN149.

Wir begrenzen die Menge auf 5 Stück pro Person !

Ihr erreicht uns unter folgenden Kontaktdaten:

Silke Teuscher: 0174/9023238

Patrick Weis: 0172/4621973

Hartwig Kühn: 0151/75041595

 

Neujahresbrief 2021

Liebe Rastorferinnen und Rastorfer,

das Jahr 2020 hat uns so viel Neues Gebracht, aber leider waren die meisten Erlebnisse in diesem Jahr beherrscht von dem allgegenwertigen Thema Corona. Viele von uns, privat sowie Gewerbetreibende, mussten sich den neuen „Regeln“ anpassen. Ich möchte an dieser Stelle an alle ein riesengroßes Lob aussprechen, die durch Ihre Disziplin zum Schutze aller beigetragen haben. Auch an diejenigen die sich Herzlich um Ihre Nachbarn gekümmert haben, sei es die Hilfe beim Einkaufen oder anderweitig. Es zeigt das es nur Zusammen gehen kann, dass Themen wie Zusammenhalt, Nachbarschaft und Nächstenliebe nicht nur leere Worte sind.
Die Aussichten für 2021 scheinen durchaus positiv, denn es wird bereits begonnen den vorhandenen Impfstoff zu Verteilen und auch schon zu verabreichen. Die Prioritäten sind hierbei durch die Regierung gesetzt. Leider wird es, bis wir alle Zugang zu dem Impfstoff bekommen, noch etwas dauern, aber man steht dem Virus nicht mehr hilflos gegenüber.

Im zeitigen Frühjahr haben wir uns intensiv mit der Löschwasserversorgung in Wildenhorst beschäftigt. Normalerweise kümmern sich die Eigentümer im Außenbereich selbst um ihre Löschteiche, jedoch ist dort, wo man einen Innenbereichs-Charakter vorfindet (und das ist so in der Siedlung Wildenhorst) die Gemeinde zuständig. Vier Löschwasserentnahmestellen gibt es hier: die Passau selbst und der Teich bei Familie Brammer sind soweit in Ordnung. Der Zufluss zum Teich am Hof Bornhöft wurde kräftig durchgespült und weitere „Entkrautungen“ veranlasst. Der Teich oben im Rethwischer Weg mussten wir sehr intensiv angehen, u.a. mit kompletter Beseitigung des Strauchgürtels. Diese Maßnahmen werden in 2021 weitergehen. Aus Kostengründen wird hier vorerst auf eine Niederschlagswasserzuführung verzichtet. Hierzu wurde eine Ausschreibung erstellt.

Die nächste Baustelle kam unerwartet: auf dem Sportplatz am Mühlenberg mussten wir kurzerhand zwei Flutlichtmasten „fällen“. Ein Prüfstatiker hatte zuvor vermeldet, dass sie aufgrund ihres Alters und gewisser entstandener Risse umzustürzen drohten, sodass wir mit Hilfe von Firma Berchim sehr kurzfristig handeln mussten, um Menschen und Gebäude nicht einer ernsten Gefahr auszusetzen. Hier wird der Neubau einer LED-Flutlichtanlage geplant. Hierzu wurden durch den Sportverein mehrere Förderanträge gestellt. Der Sportverein und vor allem die drei sehr aktiven Jugendmannschaften hoffen, in der zweiten Jahreshälfte wieder mit Licht in den Fußballherbst starten zu können.

Unsere Feuerwehr hat in 2020 wieder kräftig die Werbetrommel in Sachen Mitgliederwerbung gerührt. Jeder Einwohner und jede Einwohnerin darf sich gerne dieser tollen, engagierten, notwendigen und großartigen Truppe anschließen, die für uns alle stets da ist. Für die älteren unter uns war dies ihr Leben lang eine Selbstverständlichkeit, im Notfall für ihre Mitmenschen aktiv zu werden. Einen von diesen haben wir im Frühjahr geehrt: Arnold Giese aus der Alten Landstraße wurde vom Wehrführer und vom Bürgermeister für die 50-jährige Mitgliedschaft in seiner Wehr belobigt. Für 70 Jahre Mitgliedschaft gilt ein weiteres Lob an dieser Stelle an den Kameraden Karl Freese aus dem Uhlenhorst. Euch beiden, lieber Karl und lieber Arnold, ein dickes Dankeschön für euer „Lebenswerk“! Wir wünschen euch alles Gute und vor allem viel Gesundheit.
Die Feuerwehr benötigt für ihre Ausstattung stets das nötige „Kleingeld“, welches die Gemeinde zur Verfügung stellt. Darüber hinaus gibt es aber auch andere Sponsoren, die zur Finanzierung zusätzlicher Dinge herhalten. So übergab die Förde Sparkasse im Frühjahr einen Scheck für die Anschaffung von einem neuen Anhänger für die Jugendabteilung. Der Anhänger wurde bereits beschafft und wird demnächst beschriftet. Ein großer Dank geht an Matthias und Wiebke für die Organisation, gerade in der Coronakrise eine super Leistung. Auch hat die Feuerwehr dieses Jahr einen tollen Kalender erstellt, diesen könnt Ihr bei Heike Schiller beziehen kassenfuehrung.ffwrastorf@gmail.com oder unter 04307/5594.

Die Digitalisierung des Kanalnetzes und die damit verbundenen Filmaufnahmen haben ergeben dass unser Netz partiell saniert werden muss. Hierzu hat sich ein Projektteam zusammengefunden, welches die Ausschreibungen und Planungen im Sinne der Gemeinde beaufsichtigen wird. Aufgrund des hohen Volumens dieser Sanierung wird uns dieses Thema wohl ein paar Jahre begleiten. Es wurden hier schon diverse Planungsbüros angeschrieben und es wird demnächst (sobald es die Coronaregeln erlauben) ein Auswahlverfahren geben.

Das Wärmenetz in Rastorfer Passau macht auch gute Fortschritte. Es wurde eine Genossenschaft gegründet und es wurden mittlerweile 2 mögliche Standorte für das Blockheizkraftwerk sondiert. Ebenso wurde eine Bauvoranfrage gestellt und die BaFA-Fördermittel beantragt. Das Thema wurde etwas gebremst durch die Pandemie, befindet sich aber voll im Zeitplan.

Bei der Planung des Neubaugebietes in Rastorfer Passau wurde entschieden die Planung in der Alten-Landstr. nicht weiter zu verfolgen. Das Hauptaugenmerk liegt jetzt auf einer Planung im Gebiet Düsternbrook. Ich möchte betonen dass wir hier definitiv nichts ohne vorherige Gespräche entscheiden werden. Es wird zu diesem Thema eine Einwohnerversammlung (leider musste die letzte aufgrund der Pandemie abgesagt werden). Ohne weiter Gespräche mit allen Beteiligten und der Nachholung der Einwohnerversammlung wird es keine Entscheidung geben. Die Entscheidung soll für die gesamte Gemeinde richtig sein und die Entwicklung der Gemeinde fördern.

Die 2. Photovoltaikanlage ist erfolgreich ans Netz gegangen. Unter der Leitung von Rainer Dibbern wurde die 2. Photovoltaikanlage der Gemeinde, auf dem Dach des Wilfried-Dibbern-Huus in Rosenfeld, fertiggestellt. Die Besonderheit dieser Anlage besteht in dem Batteriepuffer der uns ermöglicht die Energie in die dunklen Abendstunden zu transferieren, damit diese für unsere Straßenbeleuchtung in Rosenfeld genutzt werden kann.

Die Stadtwerke Kiel haben in der Nachbargemeinde Lilienthal ein Erdgasnetz erschlossen, welches evtl. auch nach Rosenfeld erweitert werden könnte. Die Stadtwerke würden hier gerne vorab sondieren ob ein Bedarf/Interesse besteht. Hierzu könnt Ihr gerne Euer Interesse bei Patrick (0172/4621973) anmelden, ganz ohne spätere Verpflichtungen. Die Stadtwerke Kiel werden hierzu aber noch eine Informationsveranstaltung abhalten.

Auch die neue Homepage der Gemeinde Rastorf macht große Fortschritte. Der Projektbetreuer Patrick Weis sowie die Agentur Compfair aus Kiel sind hier noch fleißig. Eine Onlinestellung ist hier für den 11.01.2021 geplant. Solltet Ihr noch Anregungen oder Ideen haben Kontaktiert bitte Patrick, der diese auch weiter Betreuen wird. Die Feuerwehr ist jetzt auch mit auf der Internetseite Rastorf.de zu finden, und präsentiert sich dann auch im neuen Gewand. Mit tollen Bildern und Texten. Schaut gern mal vorbei ab dem 11.01.21.
Die WhatApp Gruppe Rastorf-Info hat momentan 111 Mitglieder und dient zur Veröffentlichung von Infos und News die die Gemeinde betreffen. Ihr könnt der Gruppe gerne beitreten, entweder über diesen Link: https://chat.whatsapp.com/F6YImUacig0HZVekB1r49t oder Ihr schreibt Patrick direkt an: 0172/4621973.
Es gibt auch wieder Rastorfer-Wappen Aufkleber, zum Selbstkostenpreis von 1,16€/Stk. Sie können auch bei Patrick bezogen werden unter 0172/4621973.

Die nächste Baustelle tat sich dann am Bahndamm zwischen Wildenhorst und Passau auf. Bereits im letzten Jahr festgestellt und einseitig abgesperrt, war ein Teilstück abgesackt und musste grundlegend erneuert werden. Dass dies so lange auf sich warten ließ, ist allein der Tatsache geschuldet, dass wir für die Maßnahme Fördergelder beantragt haben, die erst ab Mai 2020 genehmigt wurden. Erst danach konnte das beauftragte Ingenieurbüro Levsen für uns die nötigen Schritte einleiten mit dem Ergebnis der Bautätigkeit im Spätsommer. Nun ist der Weg wieder frei! Vielen Dank an unsere Projektbetreuer Hans-Heinrich Dittmann und Volker Dudda für die Mithilfe und die Teilnahme an den morgendlichen Baubesprechungen.

Bei den Kläranlagen der Gemeinde tut sich auch etwas, die Klärteiche in Rastorfer-Passau werden zeitnah vom Klärschlamm befreit und es wird ein Automatismus sondiert der die zukünftige Leerung Zeitlich regeln wird.
Ich bitte Euch darauf zu achten welche Stoffe in Euer WC kommen, leider mussten im letzten Jahr wieder vermehrt die Pumpen instandgesetzt werden, da Fremdstoffe wie Binden, Lappen usw. diese beschädigt haben. Diese Einsätze kosten viel Geld, das dann auf die Allgemeinheit umgelegt werden muss.

Auch unser Gemeindearbeiter Lasse Steffen ist immer fleißig im Einsatz, um unsere Gemeinde schön zu halten, zum Beispiel wurde das Schuppendach beim Kindergarten in Rosenfeld durch Ihn erneuert. Danke Lasse für deinen Einsatz.

Am 19. Mai 2020 gab es den Wechsel des Bürgermeisters. Nach 12 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit übergab Thomas Haß das Staffelholz an Hartwig Kühn, sodass zum ersten Mal ein Rastorfer aus Wildenhorst an der Spitze unserer Gemeindevertretung steht. Dankbar und voller Stolz wurden in der Abschiedsrede nochmals die Projekte dieser ereignisreichen Zeit aufgeführt: der Bau des Feuerwehrhauses für den Löschbezirk Rastorfer Passau / die Erweiterung und Sanierung des Sportheimes / die Installation der Fotovoltaik-Anlage auf dem Sportheim / die Gestaltung des gemeinsamen Gemeindefestes Rastorf ohne Grenzen / die Umstellung aller 72 Straßenlaternen auf LED / die Gründung unseres Kindergartens im Bgm-Wilfried-Dibbern-Huus / die Anschaffung des mittleren Löschfahrzeugs für die Feuerwehr / die Erstellung eines Leitbildes für unsere ganze Gemeinde / der Aufbau des Bürgerwaldes am Langensaal / die Durchführung des Prozesses für ein Quartierskonzept in Rastorfer Passau sowie die Planung und Durchführung des Breitbandanschlusses in Rastorf. Das alles war nur im Team mit den Mitgliedern des Gemeinderates und der Gremien möglich und hat nicht nur Arbeit sondern auch viel Freude bereitet. Da Corona-bedingt keine richtige Abschiedsparty möglich war, sagt Thomas Haß an dieser Stelle Tschüs, macht´s gut und habt Dank für die schöne Zeit!
Ich danke Thomas an dieser Stelle ganz Herzlich für seine tolle Arbeit in den letzten 12 Jahren und wünsche Ihm alles erdenklich Gute als Bürgermeister bei unseren Nachbarn in Schwentinental.

Auch möchte ich mich bei allen ehrenamtlichen Helfern in den Gremien, den Projektbetreuern, der Feuerwehr, den Vereinen und bei allen anderen bedanken die Ihre private Freizeit der Allgemeinheit opfern um für andere da zu sein.

Leider kann ich in diesem Schreiben auf keine Termine verweisen, da durch die Corona Pandemie keine Treffen planbar sind. Bitte verfolgt hierzu die WhatsApp Gruppe oder die neue Internetseite. Alle Termine werden ebenso auf der Seite des Amt-Preetz-Land im Sitzungsinformationssystem veröffentlicht.
Die jetzige Zeit ist nicht einfach und verlangt viel von uns. Aber ich hoffe das wir uns bald, bei schönen Veranstaltungen in unserer Gemeinde, wieder zusammenfinden können. Solltet Ihr Hilfe benötigen(bei Einkäufen oder Besorgungen) könnt Ihr Euch gerne jederzeit bei Patrick, Matthias oder mir melden.
Patrick Weis 0172/4621973
Matthias Slamanig 0151/67843875
Hartwig Kühn 0151/75041595

In diesem Sinne wünsche ich Euch alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit.

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Hartwig Kühn
Bürgermeister Rastorf

Ein wichtiger Hinweis des Kreis-Veterinärs Dr. Sassen zum Thema Wildvogelgrippe: Von Singvögeln geht nach bisherigem Kenntnisstand kein besonderes Risiko der Übertragung der Vogelgrippe aus. Diese verendeten Vögel sollten in der Natur belassen werden oder können,wenn sie auf einem Privatgrundstück gefunden werden, im Hausmüll (in der Restmülltonne) entsorgt werden.Tote und sterbende Vögel sollten grundsätzlich nicht angefasst werden. „Wir wissen, dass der Prozess des Sterbens für Beobachtende nur schwer zu ertragen ist“, sagt Amtstierarzt Dr. Jan Sassen. „Aber das Einzige, was man in diesem Moment noch für einen Vogel tun kann, ist Respekt zu zeigen und ihn friedlich sterben zu lassen. Wer sich ihm nähert, löst einen Fluchtreflex aus und macht es für das Tier dadurch nur noch schlimmer.“ Bürger/innen, die einen toten Greifvogel, eine Ente, Gans oder einen anderen verendeten Wasservogel finden, sollte diesen bei der örtliche Ordnungsbehörden melden. Über das Ordnungsamt erfolgt dann die Bergung und Koordinierung der Probenahme durch das Kreis-Veterinäramt.Ansprechpartner im Amt Preetz-Land Frau Petarius. Für spezielle Rückfragen ist das Kreis-Veterinäramt telefonisch zu erreichen unter 04522 / 743-270 sowie per E-Mail an vetabt@kreis-ploen.de.

Die Freiwillige Feuerwehr Rastorf unterstützt bei der Bergung auf Anforderung durch das Ordnungsamt. Informationen ebenfalls beim Wehrführer Matthias Slamanig unter 0151 67843875.